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Wenn ich schonmal dran bin, schiebe ich doch noch ein Tape hinterher. Übung macht den Meister heißt es und wenn J. Cole tatsächlich schon rappt, seit er 12 ist, dann müsste er schon ziemlich meisterlich sein. Soweit würde ich mich nach kurzem Reinhören zwar nicht aus dem Fenster lehnen, aber es klingt schonziemlich gut was er da fabriziert, was sicherlich auch an Beats liegt – auch, oder gerade weil mich das Sample in School Daze immer an das grandiose Kamp & Whizz Vienna Album erinnert, das dort als Outro verbraten wurde. Klingt fürs erst ganz gut das Ding, stellenweise sogar verdammt gut, z.B. wie bei dem Feature mit Deacon, ob es sich bei dem Deacon allerdings um Cunninlynguists Rapper Deacon The Villain handelt wage ich sehr zu bezweifeln.

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thx to Flawless Hustle

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