K-Salaam & Beatnick – Where The Streets Have No Name

Nachdem die letzten Tage mit den DC Tapes u.a. mehr als überdurchschnittlich waren, will momentan kein Mixtape reinkommn, das mich tatsächlich begeistern kann. Eigentlich gute Ausgangsposition hatte das von Illroots präsentierte Where The Streets Have No Name Mixtape vom Produzententeam K-Salaam & Beatnick. Tatsächlich sind auch ein paar gute oder zumindest brauchbare Tracks darauf zu finden, aber man hatte das Talent jeweils brauchbare Artists mir für mich nahezuunhörbaren zu kombinieren was soll ein K’naan & Buckshot Feature? Und warum muss Colin Munroe mit seinem Gesinge den Track von Talib Kweli und Bun B belasten? Die Beats der beiden sind größtenteils ziemlich gut, aber mit der Rapper Auswahl kann ich mich nicht wirklich anfreunden, außer den schon genannten sind mit dabei Lil’Wayne, Young Buck (gleich drei mal), U-N-I, Demarco u.a. Wer mit solcher Art Chart-Rap was anfangen kann, könnte aber schon glücklich werden mit dem Tape.
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Dezember 9th, 2009
Ok, is schon recht mainstreamig angehaucht. Trotzdem höre ich das Ganze manchmal, weil es insgesamt einfach ganz gut so nebenbei durchläuft. Naja, ein paar Stücke muss man skippen (z.B. das autotune-Stück-No. 11). Wobei ich mich schon über mich selbst erschrocken habe, denn das Ding mit Lil´Wayne hat mir von Anfang an gut gefallen 8-o